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Die Erstürmung des Lovcen im Rahmen der Eroberung Montenegros im Jänner 1916

Bei der Erstürmung des als uneinnehmbar geltenden Lovcen-Bergmassivs handelt es sich um die einzige militärische Operation Österreich-Ungarns, bei der sämtliche Teilstreitkräfte, also Heer, Luftfahrtruppen sowie die k.u.k. Kriegsmarine im Rahmen einer gemeinsamen Operation erfolgreich zum Einsatz gebracht werden konnten.

Die militärische Ausgangslage am Balkan hatte sich nach dem gemeinsamen deutsch-österreichisch-ungarisch-bulgarischen Feldzug gegen das Königreich Serbien im Verlauf des Herbstes 1915 zugunsten der Mittelmächte verändert. Trotz des Erfolges der unter dem Befehl des deutschen Generalfeldmarschall August von Mackensen zusammengefassten Heeresgruppe in Serbien, wurde die Angriffsoperation nach der Herstellung der als strategisch erachteten Landverbindung zum schwer ringenden Osmanischen Reich – dieses sollte über die nun benützbare Eisenbahnverbindung mit Nachschubgütern versorgt werden – weitgehend eingestellt. Die serbische Armee war im Rahmen der Kämpfe zwar zerschlagen, jedoch nicht vernichtet worden. Tausende serbische Soldaten strebten einzeln und in geschlossenen Formationen den Adriahäfen an der albanischen Küste zu, um sich entweder mit dort stehenden italienischen Verbänden zu vereinigen oder durch die italienische Kriegsmarine evakuiert zu werden. Viele Serben wurden auf ihrem Rückmarsch auch durch die montenegrinische Armee aufgenommen und verstärkten deren Abwehrstellungen an der West- und Südwestgrenze Montenegros. Montenegro hatte während der Kämpfe im Jahre 1914 zwar gleichfalls erhebliche Verluste hinnehmen müssen, verfügte jedoch zu Jahresende 1915 immer noch über eine operationsfähige Armee in der Stärke von rund 53.000 Kombattanten.1 Gemeinsam mit den im Raum Cattaro und insbesondere im Lovcen-Bergmassiv konzentrierten Kräften stellte die montenegrinischen Armee immer noch einen nicht zu unterschätzenden Faktor am Westbalkan dar. Für das k.u.k. Armeeoberkommando sollte sich gerade die permanente Bedrohung des österreichisch-ungarischen Kriegshafens in der Bucht von Cattaro, der aufgrund seiner strategischen Lage nahe der bei Otranto errichteten alliierten Seesperre für die österreichisch-ungarische Seekriegführung als überaus wichtig beurteilt wurde, als entscheidend erweisen, eine Offensive gegen Montenegro vorzusehen. Vor allem die in kavernierten Stellungen befindliche montenegrinische Küstenartillerie verhinderte eine ungefährdete Benutzung des Kriegshafens. Es sollte jedoch nicht nur eine begrenzte Angriffsoperation vorgenommen werden. Nach der Ausschaltung der montengrinischen schweren Artillerie am Lovcen und der Einnahme Cetinjes sollte entlang der albanischen Küste gegen Süden operiert werden, um die bei Durazzo und Valona stehenden serbischen und italienischen Verbände gleichfalls auszuschalten.

Verständlicherweise waren für die geplante Unternehmung erhebliche Kräfte vorzusehen. Dies betraf vor allem die k.u.k. 3. Armee unter dem Kommando des Generals Hermann, welche am Feldzug gegen Serbien teilgenommen hatte und mit ihren Verbänden sowohl in Serbien als auch an der Grenze zu Montenegro stand. Die 3. Armee war jedoch immer noch der Heeresgruppe Mackensen unterstellt, so dass bezüglich der weiteren Planungen der deutsche Bündnispartner eingebunden werden musste. Der deutsche Generalstabschef, General Erich von Falkenhayn, legte jedoch sein militärisches Schwergewicht auf die deutsche Westfront (Verdun) und erachtete auch die alliierte Gefahr durch die bei Saloniki stehende so genannte „Sarrail-Armee“ als bedeutend, so dass keine Truppen für die Offensive gegen Montenegro und Albanien freigemacht werden sollten. In weiterer Folge erwuchsen aus der unterschiedlichen Auffassung der beiden verbündeten Heeresleitungen hinsichtlich der militärischen Schwergewichtssetzung für 1916 schwerwiegende Irritationen, die, als der österreichisch-ungarische Generalstabschef Franz Conrad von Hötzendorf schließlich die am 6. September 1915 unterzeichnete Militärkonvention zur Niederwerfung Serbiens für erloschen erklärte und die 3. Armee wieder direkt dem k.u.k. Armeeoberkommando unterstellte, sogar zum Bruch zwischen den beiden Generalstabschefs führte.2 Dass Conrad mit seinem Vorgehen nicht nur die Wichtigkeit der österreichisch-ungarischen Kriegsschauplätze, in diesem Fall den Westbalkan gegenüber dem deutschen Verbündeten herauszustreichen versuchte, sondern gleichfalls auch die Selbständigkeit eigenständiger militärischer Planungen und Operationen, ist mehr als augenscheinlich.

Unmittelbar nach Herauslösen der k.u.k. 3. Armee am 20. Dezember 1915 wurden die Vorbereitungen für die Offensive gegen Montenegro eingeleitet. Dabei spielte der Zeitfaktor eine erhebliche Rolle, zumal die für den Einsatz vorgesehenen Verbände bereits ab März/April 1916 für eine andere Verwendung vorgesehen wurden. Die Befehlsverhältnisse wurden dahingehend geregelt, dass alle an der Westgrenze Montenegros stehenden Truppen dem „Kommandierenden General in Bosnien-Herzegowina-Dalmatien“(BHD) unter General Stephan Sarkotic unterstellt werden sollten. Für die entscheidende Operation gegen das Lovcen-Massiv sollte das XIX. Korps unter Feldmarschall-Leutnant Ignaz Trollmann die operative Führung übernehmen, dem für die Durchführung der Offensive mehrere operative Gruppen in Divisions- und Brigadestärke sowie die mobilen Teile des Kriegshafens unterstellt wurden.3 Der Operationsplan sah vor, neben dem Hauptstoß über den Lovcen auch an der Nord- und Westgrenze Montenegros aktiv zu werden, um mögliche Verschiebungen montenegrinischer Verbände in das Lovcengebiet zu verhindern. Im Schwergewicht des Angriffsraumes sollten rund 25 Infanteriebataillone sowie fünf Bataillone als operative Reserve bereitgestellt werden. Damit war, so die Einschätzung des XIX. Korps, eine infanteristische Überlegenheit von rund zwei zu eins zu erzielen. Trotz der erheblichen infanteristischen Massierung schien dadurch keinesfalls der Erfolg dieser Operation gewährleistet. Vor allem die in Kavernen und eingedeckten Stellungen befindlichen, aus französischer und russischer Produktion stammenden montenegrinischen Abwehrbatterien stellten im Verein mit gleichfalls eingedeckten MG-Stellungen ein nicht zu unterschätzendes Abwehrpotential dar. Das 3. Armeekommando war sich dieser Schwierigkeit bereits von Vornherein bewusst gewesen und stellte dem XIX. Korps die Zuweisung bedeutender Artillerieunterstützung in Aussicht.4

Die operativen Absichten des XIX. Korps gingen trotz der erheblichen Verstärkung der Truppen im Lovcen-Gebiet jedoch davon aus, dass eine frontale Erstürmung des Bergmassivs entweder überhaupt nicht oder ausschließlich mit hohen Verlusten möglich sein würde. Feldmarschall-Leutnant Trollmann entschied sich daher für eine Angriffsvariante über das südliche Lovcen-Plateau sowie den nördlich gelegenen Krstac-Sattel, um eine beidseitige Flankenbedrohung der Lovcen-Verteidigung aufzubauen. Diese Vorgangsweise sollte sich nach Beginn der Kämpfe auch als effizient erweisen und die Verluste niedrig halten. Dennoch blieb die Ausschaltung der Verteidigungsartillerie im Raum Cattaro die wichtigste Voraussetzung für einen erfolgreichen Verlauf. Gerade in diesem Zusammenhang ergaben sich aber bereits erste Schwierigkeiten. Die Angriffsartillerie wurde in drei taktische Gruppen aufgeteilt und umfasste neben Feldkanonen- und Haubitzbatterien auch zwei schwere Batterien im Kaliber 42cm und 24cm. Diese benötigten natürlich die entsprechenden Aufmarschräume, die wiederum durch den Gegner nicht eingesehen werden, aber über die nötige Straßen- und Wegeinfrastruktur zum Antransport bzw. für die Munitionsversorgung verfügen sollten. Letztlich kamen lediglich die Räume Traste, Vermac und Orahovac in Frage. Um trotz dieser Einschränkungen eine artilleristische Übermacht zu entwickeln, wurden dem XIX. Korps auch Einheiten der k.u.k. Kriegsmarine unterstellt, welche zwar zahlreiche ältere Schiffe umfasste, jedoch hinsichtlich der artilleristischen Bewaffnung, 12-24cm Geschütze, und ihrer Unabhängigkeit gegenüber Nachschub und Aufmarschräumen eine bedeutende Verstärkung darstellten. Zur Artilleriebeobachtung und Aufklärung wurden auch noch Heeres- und Marineflieger, Beobachtungsballone sowie Scheinwerfer zur Verfügung gestellt.5 Den Luftstreitkräften, darunter auch deutsche Heeresflieger, sollte gerade im Hinblick auf die Aufklärung der gegnerischen Positionen und Aktualisierung der Zielpunktkarten der Artillerie besondere Bedeutung zukommen.

Gerade der Aufmarsch der Angriffsinfanterie und –artillerie stieß in den ersten Jännertagen 1916 auf erhebliche Schwierigkeiten. Die räumlichen Gegebenheiten wurden durch den weglosen Karst geprägt, der zusätzlich auch noch durch besondere Wasserarmut geprägt wurde. Die bereits im Bau befindlichen Feldbahnen in der Herzegowina und im Bezirk Cattaro waren Anfang 1916 noch nicht betriebsbereit. Dies hatte die Benützung von Fuhrwerken zur Folge, die wiederum auf fahrbare Wege angewiesen waren. Die letzten Kilometer zu den Aufmarschräumen konnten dann oftmals nur mehr mit Tragtieren erreicht werden. Die intensive Benutzung von Fuhrwerken und Tragtieren hatte aber wiederum zur Folge, dass – infolge der winterlichen Witterung war auf kein vor Ort befindliches Grünfutter zurückzugreifen – ein großer Teil der Lastkapazitäten zur Selbsversorgung der Zugtiere herangezogen werden musste. Die daraus resultierende Folge war eine kontinuierliche Unterversorgung der Truppen in den Aufmarschräumen, viele der bereitgestellten Kälteschutzmittel und sonstigen Ausrüstungsgüter erreichten die Truppe vor Angriffsbeginn nicht mehr.6

Die montenegrinische Armee hatte während der Kämpfe 1914 und 1915 bereits zahlreiche Verluste zu beklagen, die lediglich durch Truppen des 3. Aufgebots ausgeglichen werden konnten. Die ohnehin bestehende milizartige Struktur der Streitkräfte wurde dadurch kaum beeinträchtigt. Die widrigen Lebensverhältnisse in den entlegenen, kaum durch Infrastruktur erschlossenen Gebieten Montenegros hatten selbständige, sehr mutige und auch moralisch gefestigte Soldaten hervorgebracht, die durch die teilweise bestehenden sehr engen verwandtschaftlichen Verhältnisse innerhalb der Kompanien und Bataillone einen engen Zusammenhalt auf den untersten Führungsebenen förderten. Im Gegensatz dazu erwies sich die operative Führung als wenig effizient, zumal zum einen das entsprechende Fachpersonal fehlte, zum anderen Kompanie- und Bataillonskommandanten sehr selbständig agierten. Eigenmächtige Entscheidungen zu Rückzug oder Angriff waren an der Tagesordnung und konnten – verbunden mit anderen Disziplinlosigkeiten – an anderen Frontabschnitten gezeigten Durchhaltewillen und Opferbereitschaft konterkarieren. Den Kern der Abwehr im Bereich Cattaro bildeten vor allem die eingedeckten und kavernierten schweren Geschütze und MGs, welche jeglichen Angreifer unter konzentrisches Feuer nehmen konnten. Die wenigen für Infanterie gangbaren Wege wurden zusätzlich durch Infanterie, gleichfalls in ausgebauten Stellungen, überwacht. Neben den montenegrinischen Einheiten, befanden sich auch zahlreiche serbische Soldaten zerschlagener Verbände innerhalb der Linien der Verteidiger, denen trotz Nachschubmangels und angeschlagener Moral dennoch ein gewisser Kampfwert nicht abgesprochen werden konnte. Dennoch sollten gerade die zahlreichen Überläufer, welche in den ersten Jännertagen 1916 durch österreichisch-ungarische Vorposten aufgegriffen wurden, ein relativ klares Lagebild ermöglichen. Zusätzlich durch die Beobachtungen aus der Luft musste festgestellt werden, dass der Gegner die Angriffsvorbereitungen erkannt und bereits Verstärkungsmaßnahmen eingeleitet hatte. Andererseits machten die Aussagen der Überläufer aber auch deutlich, dass sich die katastrophale Verpflegslage bereits sehr negativ auf Moral und Durchhaltewillen der Verteidiger ausgewirkt hatte.7

Nachdem durch das Kommando der 3. Armee ein möglichst rascher Angriffsbeginn gewünscht wurde, zuvor jedoch der allgemeine Aufmarsch beendet und auch die entsprechenden Nachschublinien errichtet werden mussten, wurde ein Angriffsbeginn für den 4. Jänner in Aussicht gestellt. Zusätzlich sollte aber auf klares Wetter gewartet werden, denn nur dann schien eine effiziente Artilleriebeobachtung möglich und der präzisen Artilleriewirkung war ja im Angriff auf den Lovcen entscheidende Bedeutung beigemessen worden.8

Der Angriff setzte letztlich am 7. Jänner 1916 im Bereich der Nordgruppe ein, um die Voraussetzungen zum weiteren Vordringen im Mittelabschnitt zu schaffen. Am 8. Jänner frühmorgens setzte schließlich das allgemeine Vorbereitungsfeuer der Angriffsartillerie schlagartig ein. Neben der schweren Belagerungsartillerie wirkten auch die in der V. Schiffsdivision zusammengefassten Einheiten der k.u.k. Kriegsmarine mit ihren schweren Geschützen entscheidend gegen die montenegrinischen Verteidiger. Dabei hatten sich bei der Verwendung der Schiffsartillerie durchaus Schwierigkeiten ergeben. Teilweise reichten die Höhenrichtbereiche der Schiffskanonen nicht aus, um die sehr hoch gelegenen feindlichen Stellungen bekämpfen zu können, so dass man die Schiffe durch einseitige Aufnahme von Wasserballast in eine überkrängende Lage bringen musste, um die Elevationswinkel zu erhöhen. Für die Abgabe indirekten Feuers auf verdeckte, also nicht sichtbare Stellungen musste ein spezielles Schießverfahren angewendet werden. Durch exakte Einpeilung der Zielpunkte, die zuvor durch Luftbildaufnahmen präzise auf eine Spezialkarte übertragen worden waren, und genaue Berechnungen der Seiten- und Höhenrichtbereiche sowie der Ladungen wurden so genannte „Schießpunkte“ ermittelt, welche an einer zuvor berechneten Kurslinie lagen. Beim Durchlaufen eines derartigen Schießpunktes gaben die Geschützführer nach den zuvor festgelegten Daten ihre Lagen ab. Dabei musste die genaue Lage des Schiffes, der Wellengang und möglicher Wind berücksichtigt werden.9 Die Schussbeobachtung erfolgte über die zugewiesene Ballonabteilung sowie Fliegerkräfte. Die Wirkung des gesamten Artilleriefeuers war derartig gewaltig, dass die im Südabschnitt vorgehenden Infanteriebrigaden kaum auf nennenswerten Widerstand stießen. Bereits am 9. Jänner war der Zugang zum Lovcen-Plateau in österreichisch-ungarischer Hand, die Brigaden am kontinuierlichen Vorgehen. Der montenegrinische Widerstand entwickelte sich durchaus unterschiedlich. Während im Südabschnitt Rückzugsbewegungen festgestellt werden konnten, mussten im Mittel- und Nordabschnitt jeder Sattel und Gipfel mühsam erobert werden. Dennoch war bis 10. Jänner der Lovcen-Gipfel eingenommen. Die Montenegriner hatten bis zu diesem Zeitpunkt bereits fast ihre gesamte Artillerie verloren. Der Versuch der montenegrinischen Heeresleitung, in der Nacht auf den 11. Jänner einen Gegenangriff zur Wiederinbesitznahme des Lovcen-Gipfels vorzunehmen, scheiterte an der völligen Erschöpfung der Truppen, die auch bereits erhebliche Auflösungserscheinungen zeigten. Der Zusammenbruch der Lovcen-Verteidigung veranlasste die politische Führung Montenegros, bereits am 11. Jänner um Waffenstillstand anzusuchen, dessen Abschluss sich jedoch infolge der durch das k.u.k. Armeeoberkommando geforderten bedingungslosen Kapitulation erheblich verzögerte. Am 13. Jänner erreichten die ersten österreichisch-ungarischen Angriffsspitzen Cetinje, das in weiterer Folge fast kampflos besetzt werden konnte.10

Die Erstürmung des Lovcen und die Überwindung der dort als uneinnehmbar geltenden montenegrinischen Verteidigung sind, wenngleich der damit verbundene Zusammenbruch Montenegros keine strategischen Auswirkungen auf die militärische Gesamtlage hatte, als bemerkenswerte operative Leistung zu bewerten. Zum einen bewies die k.u.k. Armee insbesondere im Hinblick auf den deutschen Bundesgenossen erhebliche Schlagkraft, zum anderen gilt die Angriffsoperation gegen den Lovcen durch die zusätzliche Einbindung von Luft- und Marinestreitkräften als eine der erfolgreichsten Unternehmungen im Sinne eines „Kampfes der verbundenen Waffen“. Dass der Erfolg um den Preis ernster Irritationen zwischen dem deutschen und österreichisch-ungarischen Generalstabschef erkauft wurde, blieb letztlich infolge der Ablösung Falkenhayns im Herbst 1916 ohne schwerwiegende Konsequenzen.

1 Österreich-Ungarns letzter Krieg, Hg. Bundesministerium für Landesverteidigung und Österreichisches Kriegsarchiv, Wien 1930-1938, Band  III, S. 565

2 Cramon August von, Unser österreichisch-ungarischer Bundesgenosse im Weltkriege. Erinnerungen aus meiner vierjährigen Tätigkeit als bevollmächtigter General beim k.u.k. Armeeoberkommando, Berlin 1920, S.45

3 ÖSTA/KA NFA 3. Armee, Op.Nr. 8058

4 Enne Peter, Die österreichisch-ungarische Offensive gegen Montenegro 1916 unter besonderer Berücksichtigung der Operation über den Lovcen und des Zusammenbruchs der montenegrinischen Armee, Dipl.-Arbeit an der Uni Wien, Wien 2008, S.81 f.

5 Österreich-Ungarns letzter Krieg, Band IV, S.47

6 ÖSTA/KA/NFA 3. Armee Op.Nr. 8249

7 ÖSTA/KA NFA 3. Armee, Kommand. General BHD 1916, OpNr. 165

8 ÖSTA/KA NFA XIX. Korps OpNr. 643/9 1915

9 Enne Peter, S. 137

10 Ebda. S.112

M. Christian Ortner

M. Christian Ortner

Direktor HR Mag. Dr. M. Christian Ortner, ObstdhmfD

Ich bin seit 1995 am Heeresgeschichtlichen Museum in Wien tätig, vorerst als Referats- und Sammlungsleiter „Militärtechnik“ (zuständig für Marine, Luftfahrt, Waffenwesen, Artillerie, Munitionswesen, Harnische, Festungswesen, Modelle, militärische Optik etc.) sowie in weiterer Folge als Leiter der Museums- und Sammlungsabteilung. Seit 2007 bin ich Direktor des HGM/MHI.

Einer meiner Forschungsschwerpunkte ist "Österreich-Ungarn 1848 bis 1918".

Zusätzlich bin ich Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Ordenskunde (ÖGO), der Österreichischen Gesellschaft für Heereskunde, des International Committee of Museums and Collections of Arms and Military History (ICOMAM), bin Mitglied der Österreichischen Kommission für Militärgeschichte (CAHM) und Stv. Vorsitzender des Militärhistorischen Beirats der Wissenschaftskommission beim BMLV.

Preisträger des Werner-Hahlweg Preises für Militärgeschichte 2008
Verleihung des Civil Servant of the Year 2012

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