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Der Konflikt um das Burgenland 1919 – 1921

Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges mussten die Nachfolgestaaten der k. u. k. Monarchie ihre Beziehungen zueinander klären. Dieser Prozess war zwischen Österreich und Ungarn ein besonderer, da beide als Besiegte in die Friedensverhandlungen mit den Alliierten traten. Diese Ausgangslage verkomplizierte die Verhandlungen über ihre gemeinsame Grenze und damit auch über jenen Grenzstreifen, der Deutschwestungarn oder eben Burgenland
genannt wurde.

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Zitation: Thomas Edelmann, Der Konflikt um das Burgenland 1919 – 1921, in: Heeresgeschichtliches Museum (Hg.), Ende und Aufbruch. Die politischen Folgen des Ersten Weltkrieges (=Acta Austro-Polonica, Bd. 12), Wien 2020, S. 113 – 147.

Thomas Edelmann

Mag. Dr. Thomas Edelmann, MAS
Ich bin Historiker mit einer postgradualen museologischen Ausbildung, die ich an der Universität für angewandte Kunst Wien absolviert habe. Im Museum bin u.a. für die digitale Kommunikation zuständig, angefangen von der Website über den Blog bis hin zu allen Social-Media-Kanälen. Andererseits bin ich als Forscher im Militärhistorischen Institut tätig, wo ich gegenwärtig am Forschungsprojekt „Vom Leib zum Körper. (Be-)Musterung von Militärpflichtigen und ihre Konstituierung zum Soldaten 1858 - 1918“ arbeite. Meine Forschungsinteressen sind die Geschichte der Habsburgermonarchie 1789 - 1918, der Erste Weltkrieg mit dem Schwerpunkt auf das Etappenwesen der österreichisch-ungarischen Armee sowie – um über die Grenzen Europas zu blicken – die mexikanische (Kultur-) Geschichte.

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